Mondkalender · im Garten
Gärtnern mit dem Mond, Monat für Monat.
Säen, schneiden, ernten: der Mondgarten-Kalender Monat für Monat, mit den exakten Mondphasen und dem ehrlichen Blick zwischen Tradition und agronomischen Belegen.
- Gärtnern mit dem Mond im August Der August spielt auf zwei Jahreszeiten gleichzeitig: Man erntet den Sommer mit vollen Händen und sät schon den Herbst.
- Gärtnern mit dem Mond im April Der April macht Lust, alles auf einmal zu säen, und genau das ist der Monat, in dem man sich zügeln muss.
- Gärtnern mit dem Mond im Dezember Im Dezember schläft der Garten, und das ist gut so.
- Gärtnern mit dem Mond im Februar Der Februar zögert zwischen Winter und Versprechen.
- Gärtnern mit dem Mond im Januar Im Januar schläft der Garten, und die Gärtnerin bereitet vor.
- Gärtnern mit dem Mond im Juli Im Juli läuft der Gemüsegarten auf Hochtouren, und die Mondkalender-Tradition dient vor allem als Metronom: Herbstgemüse bei aufsteigendem Mond säen, bei absteigendem Mond schneiden und pikieren, fast täglich ernten.
- Gärtnern mit dem Mond im Juni Im Juni bringt der Gemüsegarten Ertrag und verlangt nach Kontinuität.
- Gärtnern mit dem Mond im Mai Der Mai ist der Monat der großen Auspflanzungen.
- Gärtnern mit dem Mond im März Der März öffnet den Garten wieder.
- Gärtnern mit dem Mond im November Der November ist der große Pflanzmonat: Der Saft fließt zurück, die Bäume schlafen ein, und die alte Bauernregel will, dass jedes Gehölz jetzt Wurzeln schlägt.
- Gärtnern mit dem Mond im Oktober Im Oktober wechselt der Gemüsegarten endgültig die Jahreszeit: Man bringt Kürbisse und die letzten Wurzeln vor dem Frost ein, pflanzt Knoblauch und Frühjahrsblumenzwiebeln, deckt nackte Böden ab.
- Gärtnern mit dem Mond im September Der September ist der Übergangsmonat: Die Früchte kommen körbeweise, während sich die Sommerbeete leeren.