Theosophische Reduktion
Die theosophische Reduktion ist die Grundoperation der Numerologie, die Ziffern einer Zahl addieren und dann auf dem Ergebnis von vorn beginnen, bis eine einzige Ziffer von 1 bis 9 übrig bleibt. So ergibt 1987, 1+9+8+7 = 25, dann 2+5 = 7. Von der pythagoreischen Tradition überliefert, hat sie als Gegenstück die theosophische Addition, die alle ganzen Zahlen von 1 bis zur untersuchten Zahl aufsummiert. Nur die Meisterzahlen 11, 22 und 33 entgehen der Reduktion.
Die Grundgeste
Man spricht auch von numerologischer Reduktion, es ist dieselbe Geste. Nimm eine beliebige Zahl, dein Geburtsdatum, den Wert deines Namens, addiere ihre Ziffern eine nach der anderen, und beginn dann von vorn, bis das Ergebnis unter 10 bleibt. Bewahre nur die 11, die 22 und die 33 unangetastet, wenn du auf sie triffst, das sind die Meisterzahlen.
Die theosophische Addition, ihre Kehrseite
Die pythagoreische Tradition übt auch die theosophische Addition, um dich dem verborgenen Wert einer Zahl anzunähern, addierst du alle ganzen Zahlen von 1 bis zu ihr. Für die 7 ergibt das 1+2+3+4+5+6+7 = 28, dann 2+8 = 10 und 1+0 = 1. Spiel mit beiden Gesten, sie lehren dich, Zahlen als lebendige Stoffe zu betrachten.
Quellen
- , Numerology and the Divine Triangle (1979)